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Herzlich Willkommen im Chasing the Sunset! Wir sind ein One Piece RPG, das vor dem Krieg zwischen der Marine und den Whitebeardpiraten spielt. Alles was danach im Manga und Anime passiert, ist bei uns nicht relevant!
Wir besitzen außerdem ein FSK16-Rating, also melde dich bei uns bitte nicht an, wenn du unter 16 Jahre alt bist.

Ansonsten bieten wir ein nettes und motiviertes Team, eine kleine Community und ein Inplay-Bereich mit Szenentrennung.
Im Spambereich könnt ihr euch die Langeweile verteiben, Chatplays spielen oder einfach über Gott und die Welt reden - nein, wir meinen nicht über Enel! ;)

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 Die Teufelsfrucht

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Storyteller
Beitrag© By Storyteller Thema: Die Teufelsfrucht  12.10.15 12:23


In der Welt von One Piece gibt es viele verrückte und mysteriöse Sachen. Doch es ist wohl nichts so geheimnisvoll wie die berüchtigten Teufelsfrüchte. Eine von ihnen ist mehr als 10 Millionen Berry wert. Die besonders wertvollen können auf dem Schwarzmarkt sogar einen Preis von bis zu fünf Milliarden Berry erzielen.
Seefahrer riskieren ihr Leben auf der Suche nach ihnen und sie verändern das Leben desjenigen, der sie gegessen hat für immer. Denn sie verleihen ihm übermenschliche Kräfte. Bereits der erste Biss von einer solchen, scheußlich schmeckenden, Frucht genügt, um die Kräfte zu übertragen. Danach verliert die Frucht die Fähigkeit, weiterhin Kräfte zu verleihen. So ist es auch unmöglich, dass zwei Menschen die gleichen Teufelskräfte besitzen - sie können sich lediglich ähneln.
Nach dem Tod eines Nutzers einer Teufelskraft, geht die Kraft auf die nächstgelegene Frucht über und kreiert so eine neue Teufelsfrucht.

Das Buch der Teufelsfrüchte

Alle Teufelsfrüchte sind im Buch der Teufelsfrüchte katalogisiert, und auch welche Kräfte sie verleihen und meistens finden diejenigen, die einen Blick in dieses Buch werfen die Frucht ihrer Träume.
Das Buch der Teufelsfrüchte enthält Bilder und Fähigkeiten der bisher entdeckten Teufelsfrüchte. Es gibt nicht sehr viele Personen, die über dieses Buch verfügen oder es gelesen haben. Es ist nämlich ein seltenes Buch. Über die Formen auf den Teufelsfrüchten kann man erkennen, welche Kraft sie besitzen. So erkannte Blackbeard sofort die Teufelsfrucht, nach der er jahrelang gesucht hatte, als er sie in Thatch's Händen sah. Sanji hat das Buch ebenfalls gelesen, als er ein kleiner Junge war. Seine Traumfrucht war die Unsichtbarkeits-Frucht. Im Kampf gegen Absalom, der diese Frucht konsumiert hat, wusste er also von dessen Fähigkeiten Bescheid. Noch im Besitz dieses Buches war Shanks Piratenbande und die Rumba Piratenbande, da sie über die Kräfte einer bestimmten Frucht Bescheid wussten. Wer dieses Buch verfasst hat bzw. woher es kommt ist bisher noch unbekannt. Auch bleibt die Frage offen ob das Buch stetig erweitert wird.

Aussehen

Teufelsfrüchte haben ein bestimmtes Aussehen und stechen von anderen, ähnlich aussehenden, aber normalen Früchten durch ihre spiralförmige Textur hervor. Allerdings gibt es auch durchaus ähnlich aussehende Früchte, wie etwa eine Ananas.
Es ist nicht bekannt, ob Teufelsfrüchte unterschiedlich schmecken. Allerdings ist jeder, der von ihnen isst der einhelligen Meinung, dass sie scheußlich schmecken würden.

Besonderheiten und Fähigkeiten

Es existiert jede Teufelsfrucht nur einmal auf der Welt und wenn man einen Bissen von einer der Früchte nimmt, verwandelt sich der Rest der Teufelsfrucht in eine ganz gewöhnliche Frucht. Somit können auch keine zwei Menschen ihre Fähigkeiten bekommen. Da Teufelsfrüchte selbst in der Welt von One Piece mysteriös sind, bieten sie auch dort allerhand Stoff für verschiedene Theorien. Laut manchen löst sich der Körper auf, wenn man zwei Teufelsfrüchte isst und andere brechen in Panik aus wenn sie die Früchte sehen, weil sie der Meinung sind, dass in jeder Teufelsfrucht ein Teufel lebt. Seit der Schlacht von Marine Ford besitzt Blackbeard auch Whitebeards Fähigkeiten der Erdbebenfrucht.
Erst einige Zeit nach dem Essen einer Teufelsfrucht zeigen sich deren Auswirkungen und Kräfte.
Die Teufelskräfte können sich gegenseitig in Kämpfen ausschalten oder abschwächen. Aus diesem Grund konnte Enel, der Benutzer der Donner-Frucht, Ruffy aufgrund dessen Gum-Gum-Frucht keinen Schaden durch seine Teufelskraft zufügen, da Gummi den elektrischen Strom nicht leitet.
Die Kleidung von Personen mit Teufelskräften ist ein sehr heikles Thema. Wird ihre Fähigkeit in Kraft gesetzt, passt sich die Kleidung der jeweiligen Person den neuen Bedingungen an und verhält sich somit wie der Rest des Körpers. So verwandeln sich Logianutzer beispielsweise immer samt Kleidung in ihr Element und werden später wieder komplett gekleidet aus diesem zusammengesetzt. Auch die Kleidung von Benutzern einer Zoanteufelskraft passt sich ohne Probleme jeglicher Körperform an.

Einige Teufelsfrüchte sind sich in ihrer Wirkungsweise sehr ähnlich. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Kilo Kilo no Mi verglichen mit der Ton Ton no Mi. Beide können das Gewicht ihres Besitzers verändern, aber wenn man bei diesen Beispielen schon alleine ihre japanischen Namen betrachtet, kann man daraus schließen, dass die Ton Ton no Mi gegenüber der Kilo Kilo no Mi überlegen ist, da in einer Tonne bekanntlich 1000 Kilogramm sich befinden.

Teufelsfrüchte haben also eine gewisse Grundstärke, allerdings macht sie das alleine den Nutzer nicht unbedingt stärker als jemanden, der eine Teufelsfrucht mit geringerer Wertigkeit besitzt. Entscheidend hierbei ist, wie gut der Nutzer mit seinen Kräften umgehen kann und wie gut er sie trainiert hat. Außerdem können schwächere Teufelskräfte im Kampf einen Vorteil gegenüber den stärkeren und eine besondere Wirkung offenbaren, wie es Sir Crocodile anmerkte, als Gal Dino Magellans Gift mit seinem Wachs abwehrte. Ein anderes Beispiel hierfür wäre wieder Ruffys Resistenz gegenüber Enels Donnerattacken.

Training von Teufelskräften

Auch wenn Teufelsfrüchte schon kurz nach ihrem Verzehr ihre Kräfte offenbaren, kann es unterschiedlich lange dauern, bis der Anwender seine Kräfte einigermaßen gut beherrscht. So wollte sich Ecki während seines Kampfes gegen Zorro in seine Hybrid-Form verwandeln, verwandelte sich dann aber dann ungewollt in seine Tier-Form. Trotzdem beherrschten er und Kalifa ihre Kräfte in nur kurzer Zeit schon gut genug, um sie effektiv im Kampf einzusetzen. Ruffy hatte wiederum erheblich mehr Schwierigkeiten, seine Kräfte bei seinen ersten Versuchen unter Kontrolle zu bringen.

Erst durch Training entwickeln Teufelskraftnutzer unterschiedliche Attacken und Anwendungsmöglichkeiten für ihre Kräfte und lernen, sie besser zu kontrollieren. Sir Crocodile erwähnte gegenüber Ruffy, dass er seine Teufelskräfte jahrelang bis zur Perfektion trainiert habe, nachdem er mit seinem Sand eine Art Klinge geformt und den Boden unter seinen Füßen gespalten hatte. Offenbar entdecken selbst langjährige Teufelsfruchtnutzer während ihres Trainings neue Eigenschaften ihrer Kräfte. Brook hat beispielsweise schon seit über 50 Jahren von der Totenreich-Frucht gegessen und glaubte, ihre einzige besondere Kraft wäre es, dem Anwender nach seinem Ableben ein zweites Leben zu schenken. Mittlerweile hat er jedoch gelernt, dass er dank ihr seine Seele von seinem Körper trennen und auch später wieder vereinen kann.

Unterdrückung

Eines der wichtigsten Werkzeuge zur Unterdrückung von Teufelskräften ist Wasser. Wer eine Teufelsfrucht gegessen hat, verliert nicht nur die Fähigkeit zu schwimmen, sondern auch die Möglichkeit, sich unter Wasser (egal ob Süß- oder Salzwasser) ohne Hilfe zu bewegen oder seine Teufelskräfte selbstständig einsetzen. Dies liegt daran, dass das Meer jeden verflucht, der von einer Teufelsfrucht isst. Der Grad der Auswirkung des Wassers auf den Körper verhält sich proportional zur Menge des Wassers. Teilweises Eintauchen schwächt demnach nur ein wenig und Spritzwasser oder Regen haben normalerweise keine Auswirkungen. Seesteine lähmen bei Berührung den Körper allerdings komplett und haben die gleiche Wirkung, als würde sich der entsprechende Körper komplett unter Wasser befinden, auch wenn nur einen Teil des Körpers damit in Kontakt kommt. Im Gegensatz zum Seestein entfernt das Wasser die Kräfte allerdings nicht. So ist zum Beispiel Ruffys Körper unter Wasser immer noch aus Gummi, er kann ihn nur selber nicht mehr bewegen. Deshalb gelang es auch Nojiko und Genzo Ruffy zu retten, als dieser im Kampf gegen Arlong unter Wasser zu ertrinken drohte, indem sie seinen Hals so weit dehnten, dass sie seinen Kopf wieder an die Oberfläche bringen konnten. Wohingegen Enels Kräfte völlig ausgeschalten wurden und er sich nicht mehr in Blitze auflöste, als er von Viper mit dessen Seestein-Schuhen festgehalten und tödlich getroffen wurde.

Bestimmte Teufelsfrüchte haben eigene Schwachstellen, die häufig ebenfalls im Zusammenhang mit dem Meer stehen. So kann sich Sir Crocodile nicht in Sand auflösen, wenn er auch nur von einem Tropfen Wasser getroffen wurde und Gecko Morias, durch seine Kräfte entstandenen, Zombies lassen sich mit Salz besiegen.

Eine besonders wichtige Fähigkeit im Kampf gegen Teufelsfruchtnutzer ist das Busoushoku, eine Form des Haki, welches den Körper mit einem unsichtbaren Panzer umgibt und somit sogar Angriffe auf Logia-Nutzer möglich macht. So trifft ein mit Haki versetzter Angriff den Körper eines Gegners so, dass dieser der Attacke nicht durch Einsatz seiner Teufelskräfte entgehen kann. Diese Tatsache macht Haki-Nutzer vor allem für die bisher so überlegenen Logianutzer zu ebenbürtigen Gegnern. Die Konzentration von Haki auf Körperteile kann neben Angriffen auch zur Verteidigung genutzt werden, sodass die sonst so gefährlichen Teufelskräfte extrem an Wirkung verlieren.

Das Fischmenschenkarate ist eine weitere Möglichkeit Teufelskraftnutzer effektiv zu bekämpfen. Mittels dieser Technik steuert der Anwender das Wasser in der Umgebung und im Körper des Gegners, wodurch dessen Teufelskraft ebenfalls umgangen wird.

Manche dauerhaft wirkenden Effekte von Teufelskräften können außerdem durch Bewusstloigkeit des Teufelskraftnutzers unterbrochen werden, was bei verschiedenen Teufelskraft-Effekten auch schon zu beobachten war. So gab zum Beispiel Moria alle Schatten wieder frei als er von der SHB besiegt wurde und in Ohnmacht fiel. Aber auch Caribou, der die Fähigkeit besitzt Dinge in seinem Sumpf-Körper zu lagern und den Schatz der Fischmenscheninsel stahl, gab nach dem K.o.-Schlag durch Ruffy sämtliche Schätze wieder frei.

Forschung

Dr. Vegapunk, das "Genie der Weltregierung" und Chefwissenschaftler des Marinehauptquartiers, erforscht seit langem die Teufelsfrüchte und Seesteine. Insbesondere, wie sie ihre Kraft auf den übertragen, der sie isst. So gelang es ihm, ein Verfahren zu entwickeln, um die Kraft einer Teufelsfrucht auch auf Gegenstände zu übertragen. Wie genau er das vollbracht hat, ist allerdings nicht bekannt. Außerdem studierte er Admiral Kizarus Teufelskräfte und es gelang ihm diese zu archivieren, nachzubilden und anschließend als "Laser-Kanonen" in die Pacifista einzubauen.
Aber auch Chopper hat eine Möglichkeit gefunden, seine Teufelskräfte zu verstärken. Er hat so genannte Rumble Balls entwickelt, welche ihm zusätzliche Mutationsstufen ermöglichen. Da er der Einzige ist, der bisher einen solchen Rumble Ball aß, ist unbekannt, wie deren Wirkung sich auf andere Teufelsfruchtbesitzer auswirken würde.

Don Quichotte de Flamingo ist es mit Hilfe des von Caesar produzierten "SAD" gelungen Smile, selbsterstellte Zoan-Teufelsfrüchte, herzustellen. Diese Früchte, die er seit über zwei Jahren in einer Fabrik auf Dress Rosa herstellt, verkauft er an Kapitäne in der Neuen Welt. Kaido, einer der Vier Kaiser, soll eine Organisation aus über 500 Mann besitzen, die alle eine solche Teufelsfrucht gegessen haben. Der Einzige bisher bekannte Unterschied zu einer normalen Teufelsfrucht ist das Spiralmuster auf den Früchten, das auf den künstlichen Früchten aus Kreisen besteht. Inwiefern die Fähigkeiten dieser Früchte sich von denen der normalen Teufelsfrüchte unterscheiden, ist bisher unbekannt. Sie scheinen jedoch eine Schwäche zu beinhalten, um welche es sich dabei handelt ist bisher aber ebenfalls unbekannt.

Logia / Naturmacht

Die Logiafrüchte sind neben den mythischen Zoanfrüchten am seltensten und verwandeln ihre Nutzer quasi in Götter. Wer eine Logia isst, ist in der Lage einer der Naturgewalten wie z.B. Eis oder Feuer zu beherrschen. So kann man sich als Nutzer sogar ganz in sein Element verwandeln und unendlich viel davon mit seinem Körper neu produzieren.

Stärken:
Keine natürlichen Gegner sind so gefürchtet wie die Nutzer einer Logiafrucht. Doch nicht nur wegen ihrer unglaublichen Angriffskraft, vielmehr wegen ihrer fast vollkommenen Unverwundbarkeit! Denn greift man sie mit normalen Waffen oder Attacken an, so verwandeln sie sich reflexartig in ihr Element und lassen alles durch sich hindurchgehen. Dabei wird der Körper des Logianutzers je nach Element zerteilt, zersplittert oder einfach nur kurzzeitig durchlöchert. Insgesamt nehmen sie aber keinen Schaden davon, denn sie können sich einfach wiederzusammensetzen.

Logianutzer sind aber auch in der Offensive zu fürchten, denn der Zerstörungskraft einer ganzen Naturgewalt entgegen zutreten grenzt an Wahnsinn. Je nach Element müsste man es mit Sandstürmen, Laserstrahlen, Magma und ähnlich lebensgefährlichem Sachen aufnehmen. Und dabei muss man noch bedenken, dass ein komplettes Element unüberschaubar viele Angriffstechniken ermöglicht, schließlich können die Logienutzer so viel von ihrem Element herstellen wie sie wollen und es ganz nach ihrem Willen kontrollieren. Selbst wenn sie es nicht selbst produziert haben und es nur in ihrer Umgebung vorkommt, so können sie es dennoch beherrschen und für einen Angriff nutzen. Logia-Teufelskräfte sind aber auch außerhalb eines Kampfes einsetzbar. Ihr eigenes Element verleiht ihren Nutzern eine gewisse Immunität gegen bestimmte Umweltfaktoren. Die Feuer-Frucht und die Sand-Frucht machen einen beispielsweise immun gegen Hitze.

Ebenfalls können Teufelskräfte dafür verwendet werden um andere Elemente zu beeinflussen bzw. zu verändern um sie sich so eigen zu machen. So ist man dank der Gefrier-Frucht in der Lage Wasser zu gefrieren um es als Eis wieder kontrollieren zu können. Ein weiterer kleiner Vorteil, den die Nutzer einer Logiafrucht erhalten, ist die Fähigkeit zu fliegen bzw. zu schweben, sofern sie sich in der elementaren Form befinden. Sand ist leicht genug um vom Wind mit geweht zu werden, während Rauch aufgrund seiner geringen Dichte schwebt.

Schwächen:
Es bedarf jedoch eines langjährigen und intensiven Trainings um alle Vorteile einer Logiateufelskraft ausschöpfen zu können. Speziell für die reflexartige Verwandlung in das Element ist es von allergrößter Wichtigkeit, denn sonst hätten die Nutzer einer Logiafrucht bei einem Überraschungsangriff keinerlei Chance sich noch rechtzeitig zu verwandeln. Was für die Nutzer einer Logiafrucht ebenfalls von Nachteil sein könnte: jedes Element hat seine Schwäche! So kann man beispielsweise jemanden mit den Kräften der Sand-Frucht mit Flüssigkeiten so sehr schwächen, dass man so die Unverwundbarkeit umgeht und ihn sogar angreifen kann. Teilweise kann man sogar unter den Logiateufelskräften eine gewisse Rangordnung erkennen. Einige Elemente scheinen effektiver als bestimmte andere zu sein, was für den Nutzer mit dem rangniedrigeren Element fatale Folgen haben kann. So konnte Akainu problemlos Ace töten, da seine Magma-Frucht über der Feuer-Frucht anzusehen ist. Bei dem Angriff festigte sich Aces Körper und nahm Schaden, obwohl er sich dank seiner Logiateufelskräfte normalerweise verwandeln würde um sich dann wieder zu regenerieren. Einen natürlichen Weg die „Unverwundbarkeit“ eines Logianutzers zu blockieren, wäre die Benutzung des Haki. Mit dieser Fähigkeit kann man sie tatsächlich angreifen, da sie so nicht in der Lage sind sich rechtzeitig zu verwandeln um den Angriff zu entgehen. Man kann sie aber nur richtig verletzen mit dieser Gabe, solang die Logianutzer sie nicht auch beherrschen. Wie alle Teufelsfrüchte rauben auch die Logiafrüchte ihren Nutzern die Fähigkeit zu schwimmen, da sie in stehendem Wasser nahezu bewegungsunfähig werden und obendrein ihre Teufelskräfte nicht mehr nutzen können. Der Kontakt mit Seestein sorgt für den gleichen Effekt.

Sonstiges:
Logiafrüchte verleihen zwar die Macht ein Element zu kontrollieren, doch hierbei beschränken sich die Elemente nicht auf das klassische „Erde-Feuer-Wasser-Luft-Modell“. Beispielsweise können auch Rauch und Licht kontrolliert werden. Die meisten Logianutzer entwickeln mit der Zeit ihre eigene Art der Fortbewegung mithilfe ihrer Teufelskraft. So benötigt man beispielsweise Rauch um Smokers Smoke Bike zu benutzen, während Aokiji des Öfteren mit seinem Fahrrad über gefrorene Meere fährt.

Zoan / Tierisch

Wer eine Zoan-Teufelsfrucht gegessen hat kann sich seitdem in ein Tier verwandeln. Daraus ergeben sich die drei verschiedenen Formen:
• Normale Form: In dieser Form ändert sich der Ursprungskörper rein äußerlich nicht, doch die natürlichen Körperfunktionen haben zugelegt.

• Halbanimalische Form: Bei der Verwandlung in diese Form, „vermischen“ sich die Körper der neuen und der ursprünglichen Spezies miteinander. Das Ergebnis davon ist eine riesige, abstrakt wirkende Kreatur, die die Stärke, Geschwindigkeit und körperlichen Vorteile beider Spezies in sich vereint.

• Animalische Form: Befindet man sich in der animalischen Form, ist der Körper von der neuen teufelsfruchtspezifischen Spezies nicht mehr zu unterscheiden, lediglich in seltenen Fällen sind noch Merkmale der Ursprungsspezies zu erkennen.

Stärken:
Nichts macht die Nutzer von Zoanfrüchten berüchtigter als ihre extremen physischen Kräfte, denn im krassen Gegensatz zu den anderen Teufelsfrüchten werden hier die natürlichen Körperfunktionen hochgradig verbessert. Dieser Mix aus abnormer Stärke und Geschwindigkeit macht die Zoan-Teufelskraft im Angriff zur stärksten Art. In einigen speziellen Fällen besitzen Nutzer einer Zoanfrucht logia- bzw. parameciatypische Eigenschaften wie schnelle Regenerationkräfte oder fast völlige Unverwundbarkeit z.B. Marco, der als Phönix nahezu unantastbar ist. Ein weiterer großer Vorteil ist, dass man sich dank der drei verschiedenen Formen immer der Kampfsituation neu anpassen kann. Kämpfe werden dennoch meist bevorzugt in der halbanimalischen Form ausgetragen, da man in diesem Körper oftmals völlig neue Kampfstile entwickeln und nutzen kann. Ebenfalls kann man so die körperlichen Besonderheiten beider Spezies optimal ausspielen. Reißzähne, Krallen, verbesserte Sinne und ähnliches machen einen gleich um ein Vielfaches bedrohlicher. In der halbanimalischen Form können gelegentlich körperliche Schwächen sogar ausgenutzt werden z.B. kann Ecki in der Halbgiraffen-Halbmensch-Form seinen verhängnisvollen Hals einfach in den Körper reinziehen.

Schwächen:
Wie alle Teufelsfrüchte rauben auch die Zoanfrüchte ihren Nutzern die Fähigkeit zu schwimmen, da sie in stehendem Wasser nahezu bewegungsunfähig werden und obendrein ihre Teufelskräfte nicht mehr nutzen können. Der Kontakt mit Seestein besitzt die gleichen Auswirkungen auf sie. In den seltensten Fällen könnte sich die körperliche „Stärke“ einiger Spezies sich als Nachteil erweisen.


Paramecia / Übermenschlich

Parameciafrüchte verleihen ihren Nutzern wahrhaft „übermenschliche Kräfte“. Bei keiner anderen Art von Teufelsfrüchten unterscheiden sich die einzelnen Fähigkeiten und Eigenschaften so stark wie bei dieser. Doch um den großen Bereich der möglichen Kräfte zu verdeutlichen: alle NICHT elementaren oder animalischen Teufelskräfte sind vom Typ Paramecia.

Stärken:
Die Vielzahl an verschiedenen und ungewöhnlichen Teufelskräften ist wahrscheinlich auch einer der größten Vorteile der Parameciafrüchte. Denn im Gegensatz zu den Logia- und Zoanfrüchten unterscheiden sie sich voneinander so extrem in ihrer Wirkweise, dass man sie schlecht einschätzen kann und so öfters nicht einmal ahnt, was denn nun genau geschieht. Besonders die individuellen Kampfstile und schwerdurchschaubaren Strategien, die sich ihre Nutzer ausdenken, sind unvorstellbar verwirrend. Um also einen Kampf gegen jemanden mit Parameciateufelskräften zu gewinnen, gilt es in erster Linie deren Schwächen, Stärken und möglichst auch deren Taktik zu analysieren, anstatt von Anfang an mit kämpferischen Fähigkeiten trumpfen zu wollen. Ein gewisses Maß an Intelligenz ist in so einem Fall also meistens gefragt.

Schwächen:
Auch wenn die meisten Parameciafrüchte die unglaublichsten Kräfte verleihen, so müssen diese nicht immer vielseitig einsetzbar sein oder einen allzu großen Nutzen haben. In der Welt von One Piece sind ja größtenteils kämpferische Teufelskräfte gefragt, wofür aber beispielsweise die Flüster- und die Totenreich-Frucht nicht wirklich geeignet sind. Laut Enel sei es ebenfalls eine Schwäche der Paramecia-Teufelskräfte, dass sie meistens recht leicht vorhersehbar seien, nachdem man ihre Wirkweise durchschaut hat. Hat man eine Paramecia-Frucht gegessen, muss man jedoch noch ein weiteres Übel akzeptieren: die Unfähigkeit zu schwimmen! Denn in stehendem Wasser würden sie bewegungsunfähig werden und sogar ihre Teufelskräfte nicht mehr nutzen können. Kommen sie in Kontakt mit Seestein, so tritt derselbe Effekt auf.

Theorien

Die Teufelsfrüchte wachsen nur auf einem einzigen Baum auf der Welt, dem sogenannten "Baum der Illusion". Dieser bringt nur alle 50 Jahre Früchte hervor.

Künstliche Teufelsfrüchte

Eine künstliche Teufelsfrucht ist eine Teufelsfrucht, die von Menschenhand gemacht wird und im Gegensatz einer natürlichen Teufelsfrucht, mehrfach produzierbar ist und mehrere Nebenwirkungen besitzt. Momentan weiß man nur, dass Zoan-Teufelsfrüchte in dieser Art produziert werden

Quellen: OPwiki, One Piece Pedia, OnePiece Rulez
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Die Teufelsfrucht
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